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Herzlich Willkommen im virtuellen Betriebsratsbüro ...

... des Betriebsrates der Rettungsdienst Ammerland GmbH, es freut uns, dass Ihr den Weg hierher gefunden habt.

Die Rettungsdienst Ammerland GmbH besteht seit 2010, ihr voran ging die Rettungsdienst Ammerland GbR die bereits 1972 gegründet wurde. Gesellschafter der Rettungsdienst Ammerland GmbH sind der Landkreis Ammerland, das Deutsche Rote Kreuz Kreisverband Ammerland, die Johanniter Dienste Niedersachsen/Bremen gGmbH und die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft Ortsgruppe Bad Zwischenahn e.V..

Zur Zeit sind rund 140 Kolleg*innen bei der RD-Ammerland GmbH in 4 Rettungswachen und der Verwaltung beschäftigt, für die der siebenköpfige Betriebsrat zuständig ist. Der Notarztdienst wird personell über die Ammerlandklinik und das Bundeswehrkrankenhaus Westerstede abgedeckt. Mit unserer Website möchten wir Euch über unsere Arbeit auf dem Laufenden halten und Euch eine Möglichkeit bieten, unkompliziert mit uns in Kontakt zu treten.

Außerdem möchten wir außen stehende interessierte Kollegen und Kolleginnen ermuntern, sich für ihre Belange in ihren Betrieben einzusetzen, in dem sie beispielsweise selbst Betriebsräte gründen. Wir hoffen auch auf diesem Wege mit anderen Betriebsräten in Kontakt zu kommen, um Erfahrungen und Informationen austauschen zu können.

Wir bieten hier eine Auswahl an interessanten Informationen, die für die Arbeit im Rettungsdienst im Allgemeinen und in unserem Betrieb im Besonderen hilfreich sind. Im Übrigen ist Betriebsratsarbeit auch Vertrauenssache, daher sind hier nur allgemein zugängliche Informationen zu finden. Persönliches und Betriebsinterna werdet Ihr hier deshalb vergeblich suchen. Um die Betriebsratsinfos und Betriebsvereinbarungen lesen zu können, müsst Ihr Betriebsangehörige sein, Euch mit Eurem eindeutigen Namen registrieren und angemeldet sein, anschließend bekommt ihr ein Passwort per E-Mail zugesandt. Jetzt wird nur noch geprüft, ob ihr wirklich Betriebsangehörige seit, dann wird das Profil freigeschaltet. Gleiches gilt für unseren Newsletter: das Registrierungsformular für den Newsletter könnt ihr nur sehen, wenn ihr angemeldet und registriert seit.

Wir wünschen Euch viel Spaß beim Durchstöbern unserer Homepage. Für gute Ideen und Verbesserungsvorschläge haben wir immer ein offenes Ohr.

Euer Betriebsrat


  • Mitglieder stimmen für Tarifergebnis 16. April 2019
    In einer bundesweiten Mitgliederbefragung haben sich 83,74 Prozent für die Annahme der Tarifeinigung für die Beschäftigten der Bundesländer (ohne Hessen) ausgesprochen. Die ver.di-Bundestarifkommission folgte dieser Entscheidung einstimmig
  • Beschäftigte bestreiken Amazon zur Osterzeit 14. April 2019
    Tarifverträge sind ein Zeichen für Respekt und Anerkennung der Arbeit und sie schützen vor unternehmerischer Willkür. Das fordern auch die Beschäftigten von Amazon für sich. Deshalb streiken sie für den Tarifvertrag.
  • Warnstreik: Bankangestellte demonstrierten in Berlin 4. April 2019
    In Berlin haben am 5. April hunderte Bankbeschäftigte für mehr Geld und bessere Arbeitsbedingungen gestreikt. Bundesweit gehen die Warnstreiks weiter
  • Banken: ver.di ruft Beschäftigte zu Warnstreiks auf 2. April 2019
    ver.di hat Bankbeschäftige vor der dritten Verhandlungsrunde am 11. April 2019 an verschiedenen Orten und Tagen zu Warnstreiks aufgerufen. Gestreikt wird ab 3. April, nächste Woche geht es ab 8. April weiter.
  • Statt der Eltern zahlen jetzt die Arbeitgeber die Ausbildung 2. April 2019
    Unikliniken Baden-Württemberg: Die Auszubildenden in den betrieblich-schulischen Gesundheitsberufen an den Unikliniken haben zum ersten Mal eine Ausbildungsvergütung ausgezahlt bekommen.
  • Deshalb kündigen Arbeitnehmer am häufigsten 17. April 2019
    Warum verlassen Beschäftigte ihr Unternehmen? Mit diese Frage haben sich die »Compensation Partner GmbH« und das Vergleichsportal »Gehalt.de« befasst. Das Ergebnis: Die meisten Beschäftigten kündigen aufgrund von geringer Wertschätzung der Vorgesetzten (45 Prozent) oder eines zu niedrigen Einkommens (40,5 Prozent).
  • 30 Jahre Internet – das sagt der Experte 17. April 2019
    Das Internet wurde gerade 30 Jahre alt. Die Fachzeitschrift »Computer und Arbeit« 4/2019 hat bei Prof. Dr. Wolfgang Däubler nachgefragt, ob es aus dem Gröbsten raus oder in der Trotzphase steckengeblieben ist.
  • Junge Leute beim Arbeitsschutz ins Boot holen 17. April 2019
    Junge Leute für den Arbeitsschutz begeistern? Das geht! Wichtig ist es, das Thema am Beispiel zu vermitteln. Und junge Leute wollen selbst recherchieren und sich Arbeitsschutzwissen erarbeiten. Sie sollten die Chance erhalten, eigene Projekte mit Lösungen umzusetzen. Die »Gute Arbeit« 4/2019 rollt das Thema auf.
  • Kleinkind stürzt in Regenrückhaltebecken 18. April 2019
    Wolfsburg (ots) – Auf einem Spielplatz in Wolfsburg ist ein Anderthalbjähriger aus einer Kindergartengruppe am Mittwochvormittag (17.04.2019) in ein Regenrückhaltebecken gestürzt. Zwei Erzieherinnen retteten den Jungen vor dem Ertrinken. Die ...
  • Die Besonderheiten eines Einsatzes im Alten- und Pflegeheim 18. April 2019
    Bremen (rd_de) – Kaum ein Tag vergeht, an dem der Rettungsdienst nicht zu einem Alten- oder Pflegeheim gerufen wird. Bei so intensiven Kontakten sollte die Zusammenarbeit zwischen Rettungskräften und Pflegepersonal reibungslos laufen. Das ist ...
  • Rollerfahrer stirbt nach Zusammenstoß mit Pkw 17. April 2019
    Huntlosen (ots) – Eine 26-jährige Pkw-Fahrerin hat am Montagnachmittag (15.04.2019) kurz vor Huntlosen (Kreis Oldenburg) die Kontrolle über ihr Auto verloren. Sie geriet auf die Gegenspur und verletzte einen Rollerfahrer tödlich. Die Frau kam in ...
  • Katastrophenschutz: Deutschland sucht freiwillige Helfer 17. April 2019
    Bremen (rd_de) – Bei Hochwasser helfen? Zuletzt suchte eine Flutkatastrophe Deutschland im Sommer 2013 heim. Damals wurden die ausgebildeten Kräfte der Hilfsorganisationen extrem gefordert im Katastrophenschutz. Deutschland befand sich im ...
  • Rettung durch Smartwatch: Bandansage alarmiert Leitstelle 16. April 2019
    München (ots) – Eine 80-jährige Frau ist am Sonntagabend (14.04.2019) in ihrer Wohnung in München gestürzt. Daraufhin setzte ihre Smartwatch einen Notruf ab. Die Armbanduhr war mit einer Sturzerkennung ausgestattet und alarmierte selbstständig ...